Slider_Rettungshundearbeit.jpg Foto: BRK Rettungshundestaffel OA
RettungshundearbeitDie Rettungs-Hunde vom Deutschen Roten Kreuz

Sie befinden sich hier:

  1. Über uns
  2. Wer wir sind
  3. Rettungshundearbeit

Rettungshundearbeit

Ansprechpartner BRK RHS Oberallgäu

Prof. Dr. Christoph Tiebel

c.tiebel(at)brk-oberallgaeu.de

Haubenschloßstr. 12
87435 Kempten

Die Verwendung von Rettungshunden spielte in den beiden Weltkriegen vornehmlich in Sanitätseinheiten eine Rolle. Heute werden Rettungshunde hauptsächlich bei Vermisstensuchen eingesetzt.

Der Rettungshundeführer ist als Helfer des Sanitätsdienstes des Bayerischen Roten Kreuzes Mitglied der jeweiligen Bereitschaft. Er nimmt am Dienst in seiner Bereitschaft wie alle anderen teil, wobei zu berücksichtigen ist, dass Rettungshundeführer ein zeitaufwendiges Ausbildungs- und Trainingsprogramm mit Ihrem Rettungshund durchzuführen haben und ihnen daher die Möglichkeit hierzu anstatt anderer Dienste weitestgehend eingeräumt werden muss. Der Rettungshund ist Eigentum des Rettungshundeführers, mit dem er ein Einsatzteam bildet. 

Die Belange der Rettungshundearbeit in Hinsicht auf alle grundsätzlichen und einheitlich geltenden Regelungen werden vom DRK-Generalsekretariat koordinierend wahrgenommen.  Rettungshundeinformationen sind in die Einsatz- und Alarmpläne des Landesverbandes, der Kreisverbände sowie der Rettungsleitstellen einbezogen. Sie können somit als wichtiges Element des Rettungseinsatzes z.B. bei Verschüttungen durch Gasexplosionen eingesetzt werden. Aber auch die Suche nach vermissten Personen (z.B. verwirrte Menschen) in der Fläche (Wald usw.) stellt eine eindeutige Indikation zur Alarmierung der Rettungshundeteams dar und ist ein häufiger Einsatzanlass.